Dieser sehr elegante Edelstein ist eine Abwandlung des Quarzes, der sich durch seine undurchsichtige, gestreifte Struktur auszeichnet. Er entsteht innerhalb von Gesteinshohlräumen als deren innere Bedeckung.
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Achat
Dieser sehr elegante Edelstein ist eine Abwandlung des Quarzes, der sich durch seine undurchsichtige, gestreifte Struktur auszeichnet. Er entsteht innerhalb von Gesteinshohlräumen als deren innere Bedeckung.
Sein Name leitet sich vom griechischen Achates ab - einem Fluss nahe Acate, in dem er zuerst gefunden wurde.
Bereits in der Antike wurde der Edelstein verwendet, fand seine Blütezeit jedoch erst später. Im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert lebte die Bedeutung des Achats erst richtig auf und zog eine eigenständige Industrie hinter sich her, die sich mit dem Bearbeiten und Einfassen in Metallkonstruktionen beschäftigte. Später fand man zudem heraus, dass sich die Farbe dieses Edelsteins leicht ändern lässt, in dem man den ihn speziellen Brenntechniken unterzieht, wodurch sich der Achat zu einem noch vielseitigeren Gut entwickelte.
Bei unseren Schmuckstücken findet der Achat vorwiegend Verwendung als passender Abschlussstein an unterschiedlichen Ketten, aber auch als eingearbeiteter, schmückender Zierstein, der den prächtigen Mittelpunkt bildet. Alle Achate werden dabei einzeln von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Achate sollen Depressionen vorbeugen und dem Träger innere Stärke verleihen.
Ein sehr bekannter Edelstein, der durch seine durchschimmernde, im lilafarbenen Spektrum angesiedelte Beschaffenheit in vielen Schmuckstücken ein begehrter Blickfang ist. Auch er bildet sich vor allem in Hohlräumen von Vulkangestein.
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Amethyst
Ein sehr bekannter Edelstein, der durch seine durchschimmernde, im lilafarbenen Spektrum angesiedelte Beschaffenheit in vielen Schmuckstücken ein begehrter Blickfang ist. Auch er bildet sich vor allem in Hohlräumen von Vulkangestein.
Sein Name stammt aus dem Griechischen und stand dafür, sicher vor dem Rausch nach dem Konsum alkoholischer Getränke (damals insbesondere dem Wein) zu sein. Wie sicherlich jedoch viele Menschen im Laufe der Zeit entdeckt haben, konnte die nachgesagte, trinkfest machende Eigenschaft des Amethysts nicht nachgewiesen werden.
Seine imposante Ausstrahlungskraft gründet sich unter anderem auf seine Farbenpracht, die abhängig von der Herkunft und Entstehung von weichen Rosa- bis hin zu dunklen Lilafarben reicht. In seiner Naturform, als auch in geschliffenem Zustand wurde der Amethyst über die Jahrhunderte bis zum heutigen Tag immer wieder für Schmuckstücke aller Art verwendet und mit anderen Edelsteinen passend kombiniert. Oftmals schmücken diese besonderen Steine auch größere Objekte, wie zum Beispiel Statuen.
Amethyste veredeln viele unserer Schmuckstücke auf hypnotisch wirkende Weise und tragen als auffallender Abschlussstein oder äußerst zierender Blickfänger zu einem fantastischen Äußeren bei. Alle Amethyste werden dabei einzeln von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Der Amethyst soll den Glauben und den Gerechtigkeitssinn stärken, sowie die positive Einstellung zum Leben fördern.
Baumwolle ist nicht nur ein weit verbreiteter Textilgrundstoff, sondern verleiht auch Schmuckstücken ein gewisses Etwas. Dank ihrer äußerst hautfreundlichen und wenig allergischen Wirkung sind die Fasern ein ideales Material für den Hautkontakt.
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Baumwolle
Baumwolle ist nicht nur ein weit verbreiteter Textilgrundstoff, sondern verleiht auch Schmuckstücken ein gewisses Etwas. Dank ihrer äußerst hautfreundlichen und wenig allergischen Wirkung sind die Fasern ein ideales Material für den Hautkontakt.
Sie werden seit tausenden von Jahren aus der gleichnamigen Baumwollpflanze gewonnen und zu Fäden gesponnen, die dann das Grundmaterial für viele verschiedene Produkte darstellen und bis vor kurzem noch unangefochten an der Spitze standen.
Aber anders als neumodische Chemieprodukte, wie beispielsweise Polyesterfasern, die über die Jahre hinweg immer mehr an Bedeutung im Textilsegment gewonnen haben und mittlerweile in größeren Mengen produziert werden, als Baumwollfasern, hat dieser Grundstoff nach wie vor den wichtigen Vorteil, auf rein natürliche Weise hergestellt zu werden.
Baumwolle dient bei einigen unserer Schmuckstücke als besonderes Grundmaterial und bildet einzeln, sowie in Verbindung mit Seidenbändern oder Kettengliedern eine auffallend schöne Trägerkomponente. Die Baumwollbänder werden dabei von Hand an das Schmuckstück angefügt.
Bergkristalle stellen die reinste Quarzform dar, deren Merkmal eine fehlerlose, glasklare und farblose Struktur ist. Sie bilden sich vorwiegend in Spalten und natürlichen Höhlungen.
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Bergkristall
Bergkristalle stellen die reinste Quarzform dar, deren Merkmal eine fehlerlose, glasklare und farblose Struktur ist. Sie bilden sich vorwiegend in Spalten und natürlichen Höhlungen.
Der Name Kristall entstammt wie bei den meisten anderen Edelsteinen auch aus der griechischen Sprache und beruht auf dem Wort für Eis, da man die Kristallformationen damals aufgrund ihrer Härte und Reinheit als für immer gefrorene Objekte ansah. Diese Reinheit war auch der ausschlaggebende Punkt, warum Bergkristall in früheren Zeiten durchaus mit Diamanten verwechselt wurde.
Im Schmucksegment werden viele verschiedene Quarzvarianten verwendetet, von denen aber der Bergkristall aufgrund seiner edlen, absolut neutralen Erscheinung zweifelsohne der König ist und sich modisch sehr flexibel zeigt. Ob in geschliffener oder zersplitterter Form, der Edelstein stellt seine vielseitigen Facetten bei allen erdenklichen Schmuckarten zur Schau.
Bergkristall spielt daher auch bei vielen unserer Schmuckstücke, beispielsweise als glatter Abschlussstein oder schmückend verteilten Zierelementen, eine zentrale Rolle. Seine glanzvolle Aura in perfekter Optik erschafft dabei eine zeitlose Schönheit, die immer wieder aufs Neue bezaubert. Alle Bergkristalle werden bei unseren Schmuckstücken einzeln und von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Durch seine reine Natur soll der Bergkristall eine reinigende Wirkung besitzen und positive Energien verströmen. Er soll darüber hinaus bei Problemen mit der Schilddrüse helfen.
Bei Edelstahl handelt es sich um Stahl mit außerordentlich hohem Reinheitsgrad, der in legiertem und unlegiertem Zustand vorliegen kann. Sein Hauptbestandteil ist Eisen.
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Edelstahl
Bei Edelstahl handelt es sich um Stahl mit außerordentlich hohem Reinheitsgrad, der in legiertem und unlegiertem Zustand vorliegen kann. Sein Hauptbestandteil ist Eisen.
Edelstahl kommt in allen Facetten moderner Konstruktion, sowie Produktion vor und ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Härte und Haltbarkeit ein unverzichtbarer Werkstoff geworden, der in allen Aspekten der Gesellschaft zu finden ist - angefangen bei extrem großen Stahlkonstruktionen bis hin zu sehr kleinen Objekten.
Drähte aus hochwertigem Edelstahl bilden oftmals das Trägermaterial und damit die Basis für viele unserer Ketten und Armbänder, an denen die funkelnden oder intensiv scheinenden Edelsteine angebracht sind. Dabei können die Drähte gänzlich von filigranen Glaselementen, Kristallen und Perlen umhüllt sein oder als eigenständiges Designelement mit nur wenigen Schmucksteinen fungieren. Die Edelstahldrähte unserer Schmuckstücke entstammen einer hochwertigen Fertigung und werden von Hand eingearbeitet.
Fluorit ist ein seit der Antike bekanntes Mineral, das vor allem durch seine Farbenvielfalt, dezente Intensität und Transparenz gefragt ist. Es entsteht vorrangig in geologischen Gängen und bildet sich oftmals in Würfel- oder Oktaederform.
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Fluorit
Fluorit ist ein seit der Antike bekanntes Mineral, das vor allem durch seine Farbenvielfalt, dezente Intensität und Transparenz gefragt ist. Es entsteht vorrangig in geologischen Gängen und bildet sich oftmals in Würfel- oder Oktaederform.
In seiner reinsten Form ist Fluorit glasklar und ohne Einfärbung. Durch die Einwirkung fremder Stoffe während des Entstehens können allerdings fast alle Farben gebildet werden, die mit schwacher Intensität einen diskreten Anblick bieten. Er ist im Vergleich zu anderen Edelsteinen relativ weich und lässt sich dadurch leicht als Schmuckstein bearbeiten. Im Schmucksegment wird Fluorit daher auch gerne dazu benutzt, um kleine Kunstobjekte zu erstellen.
Dank seines meist durchsichtigen Erscheinungsbildes und der Vielfalt seines Farbspektrums wird Fluorit in mehreren unserer Schmuckstücke als zierender, sowie unterstützender Stein verwendet, der dem Gesamtbild einen sanften Unterton einhaucht. Alle Fluoritsteine werden dabei von Hand in das Schmuckstück eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Fluorit soll ein engeres Verhältnis in Partnerschaften fördern, den Geist inspirieren, sowie die Konzentration steigern.
Dieser außerordentlich vielseitige, natürliche Rohstoff ist seit jeher von größter Bedeutung. Vor allem ist Holz als Baustoff bekannt, aus dem zahllose Objekte und Konstruktionen in den unterschiedlichsten Bereichen geschaffen und erbaut werden.
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Holz
Dieser außerordentlich vielseitige, natürliche Rohstoff ist seit jeher von größter Bedeutung. Vor allem ist Holz als Baustoff bekannt, aus dem zahllose Objekte und Konstruktionen in den unterschiedlichsten Bereichen geschaffen und erbaut werden.
Die Gründe für seine Vielseitigkeit finden sich in seiner harten, aber dennoch relativ einfach zu bearbeitenden Beschaffenheit. Er lässt sich ansprechend schneiden, fräsen, schnitzen und glätten.
Dadurch eignet sich Holz im Allgemeinen ebenso für die künstlerische Gestaltung und ermöglicht eine uneingeschränkte Modellierung.
In talentierten Händen können daraus wahre Kunstobjekte und erstklassige Zierelemente - auch für Schmuckstücke aller Art - entstehen.
Die natürliche und warme Ausstrahlung, sowie seine Vielseitigkeit zeigt das Holz daher auch in mehreren Produkten unseres Sortiments, die es genauso atemberaubend zu schmücken weiß, wie Edelsteine oder Wertmetalle, und diesen in Nichts nachsteht. Die meisterhaft gefertigten Holzkugeln und -objekte werden einzeln und von Hand in unsere Schmuckstücke eingearbeitet.
Ein sehr beliebtes Grundmaterial für die Schmuckherstellung, dessen polierte Oberfläche einen metallähnlichen Schimmer besitzt. Auch bekannt unter Rötel oder Blutstein (nicht zu verwechseln mit dem englischsprachigen Begriff „bloodstone“) gehört dieses Mineral zu den am ältesten abgebauten Materialien in der Geschichte, deren Spuren weit über fünfzigtausend Jahre zurück reichen.
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Hämatit
Ein sehr beliebtes Grundmaterial für die Schmuckherstellung, dessen polierte Oberfläche einen metallähnlichen Schimmer besitzt. Auch bekannt unter Rötel oder Blutstein (nicht zu verwechseln mit dem englischsprachigen Begriff „bloodstone“) gehört dieses Mineral zu den am ältesten abgebauten Materialien in der Geschichte, deren Spuren weit über fünfzigtausend Jahre zurück reichen.
Hämatit entsteht in geologischen Gängen und zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es dem umgebenden Gestein eine rötliche Färbung gibt. Reines Hämatit kann durch Erwärmung leicht magnetische Eigenschaften bekommen, die um ein deutliches verstärkt werden, wenn es in Verbindung mit Magnetit gebildet beziehungsweise gearbeitet ist.
In der Schmuckindustrie wird Hämatit in magnetischer und unmagnetischer Form verwendet und zu den verschiedensten Formen, darunter auch kleinen Kunstobjekten, verarbeitet.
Hämatit wird in vielen unserer Ketten und Armbänder als modisch gestalteter Magnetverschluss benutzt, wodurch diese Schmuckstücke eine elegante und moderne Optik erhalten. Sie fallen dabei durch ihre schimmernde, dunkle Oberfläche und angeschliffene, zylindrische Gestalt auf. Da sie in gleichmäßigen Abständen in den Ketten und Armbändern integriert sind, garantieren sie dem Schmuckstück eine enorme Flexibilität bei gleich bleibender Stabilität. Alle Hämatitelemente sind von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Hämatit-Steine sollen ein entschlossenes, kraftvolles und lebendiges Auftreten bewirken, sowie in romantischen Situationen helfen.
Im Gegensatz zu anderen Edelsteinen kommt Jade in der Natur nicht als eigenständiger Stein vor, sondern ist ein Gestein, das vorwiegend aus Jadeit- oder Nephrit-Mineral besteht. Häufig wird es mit dem traditionellen China und antiken, südamerikanischen Zivilisationen in Verbindung gebracht, die diesen Schmuckstein bereits damals vielfach verwendeten und zum Stoff von Legenden machten.
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Jade
Im Gegensatz zu anderen Edelsteinen kommt Jade in der Natur nicht als eigenständiger Stein vor, sondern ist ein Gestein, das vorwiegend aus Jadeit- oder Nephrit-Mineral besteht. Häufig wird es mit dem traditionellen China und antiken, südamerikanischen Zivilisationen in Verbindung gebracht, die diesen Schmuckstein bereits damals vielfach verwendeten und zum Stoff von Legenden machten.
Jadeit kommt in der Natur vorwiegend in grüner Färbung vor und variiert in diesen Tönen. Aber auch andere Farben sind bei der Entstehung möglich, wenn auch ungleich seltener. Seine Struktur ist äußerst robust und hart.
Schon frühe Zivilisationen nutzten dieses Material darum für die Herstellung von verschiedenartigen Werkzeugen und Hilfsmitteln, sowie Waffen. Schmucksteine und Kunstobjekte aus Jade gelten zudem als Glücksbringer und wurden im Mittelalter als Heilsteine gegen Nierenerkrankungen verwendet, woher sich sein heute weltbekannter Name ableitet.
Durch seine jahrtausend alte Geschichte und die enge Verwicklung mit antiken Reichen übt Jade eine ganz eigene Faszination aus, welche die Menschen immer wieder aufs Neue fesselt und die Fantasie anregt. Aus diesem Grund finden sie in ausgewählten Schmucksteinen unserer Kollektion einen stimmigen Platz und schmücken diese als Geheimnis umwobenen Zierelemente oder auffällige Abschlusssteine. Alle Jadesteine werden von Hand gefertigt und in das jeweilige Schmuckstück eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Jade soll ein glückliches, langes Leben bewirken und bei Geburten, sowie Nierenproblemen helfen.
Diese Meeresbewohner sind quer über den Globus bekannt und vorwiegend in tropischen Gefilden zuhause. Eine Korallenart, die Steinkoralle, sticht dabei besonders hervor, ist diese doch für den Großteil der malerischen Korallenriffe verantwortlich.
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Koralle
Diese Meeresbewohner sind quer über den Globus bekannt und vorwiegend in tropischen Gefilden zuhause. Eine Korallenart, die Steinkoralle, sticht dabei besonders hervor, ist diese doch für den Großteil der malerischen Korallenriffe verantwortlich.
Die weit verzweigten und wunderschönen Korallenriffe entstehen, wenn die natürlich abgestorbenen Skelette von neuen, lebendigen Strukturen überlagert werden.
Als Schmucksteine werden Korallen schon seit Anbeginn der Zivilisation benutzt, deren Skelette dabei als Grundmaterial dienen. Diese werden in vielen verschiedenen Farben und Formen hinterlassen, die einen abwechslungsreichen und sehr schmückenden Charakter besitzen. Die Koralle war daher vor allem im Mittelalter auch als Rosenkranz sehr geschätzt.
Viele unserer unterschiedlichen Ketten, Armbänder, Ohr- und Anhänger werden ebenfalls mit diesen natürlich schönen Elementen aufgewertet, die dadurch eine ganz eigene Ausstrahlung erhalten. Das Design überrascht dabei immer wieder aufs Neue, da selten ein Korallenelement dem anderen gleicht. Alle unsere Schmucksteine aus Koralle werden einzeln und von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Amulette aus Koralle sollen den Träger vor Krankheiten bewahren.
Der Schmuckstein Lapislazuli (die Kurzform ist Lapis) ist kein eigenständiges Material, sondern setzt sich unter anderem aus den Mineralen Lasurit, Calcit und Pyrit zusammen. Sein Name ist eine Kombination aus dem lateinischen Wort für Stein, sowie dem arabischen Wort für blau.
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Lapislazuli
Der Schmuckstein Lapislazuli (die Kurzform ist Lapis) ist kein eigenständiges Material, sondern setzt sich unter anderem aus den Mineralen Lasurit, Calcit und Pyrit zusammen. Sein Name ist eine Kombination aus dem lateinischen Wort für Stein, sowie dem arabischen Wort für blau.
Aufgrund seiner einmaligen, ultramarinblauen Farbe zählt er zu den erlesensten Gesteinen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Vor allem im alten Ägypten, vor rund siebentausend Jahren, wurde Lapislazuli sehr geschätzt und gehörte dort zu den wertvollsten Besitztümern. Seine Wichtigkeit und Bedeutung in dieser Kultur wird zudem durch den Fakt unterstrichen, dass er als Grabbeigabe bei den Pharaonen verwendet wurde.
Neben seiner Verwendung als Schmuckstein wurde Lapislazuli auch als Färbemittel beziehungsweise Farbe in der Kunst benutzt, die seine leuchtend blauen Eigenschaften nutzte, um eine ganz besondere Ausstrahlung zu schaffen.
Unsere handverlesenen Schmuckstücke, die mit Lapislazuli aufgewertet sind, sind ebenfalls ein Zeugnis dafür, wie dieser Stein durch seine ungewöhnliche Aura ein wahrer Blickfang ist und jede Kette oder jedes Armband in ein funkelndes Juwel verwandelt. Alle verwendeten Lapislazuli-Steine werden sorgfältig von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Lapislazuli soll sich positiv auf die körperlichen Drüsenfunktionen auswirken und eine beruhigende Wirkung ausstrahlen. Ferner soll er Vertrauen vermitteln und Freundschaften stärken.
Leder ist als zähes und robustes, aber dabei gleichzeitig weiches Material bekannt, dessen Verwendung vielseitig ist und zu dem am meisten von Menschen verwendeten, textilen Werkstoffen gehört. Verbrauchsfreundliches Leder entsteht, in dem Tierhaut gegerbt und somit haltbar gemacht wird.
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Leder
Leder ist als zähes und robustes, aber dabei gleichzeitig weiches Material bekannt, dessen Verwendung vielseitig ist und zu dem am meisten von Menschen verwendeten, textilen Werkstoffen gehört. Verbrauchsfreundliches Leder entsteht, in dem Tierhaut gegerbt und somit haltbar gemacht wird.
Es ist durch seine besondere Struktur ein hochwertiger Grundstoff, der unter anderem in der Bekleidungs- und Möbelindustrie, aber auch für die unterschiedlichsten Accessoires Verwendung findet.
Leder bildet die Basis für mehrere unserer ausgefallenen und modern gestalteten Ketten und Armbänder, denen Sie als flexibles und beständiges Trägermaterial alleine oder zusammen mit glänzenden Kettengliedern dienen. Die hochwertigen Lederbänder sind dabei sorgfältig von Hand in das jeweilige Schmuckstück eingearbeitet worden.
Schon zu Zeiten der antiken Römer und Griechen, sowie auch der alten Ägypter und Chinesen stand der grüne Malachit hoch im Kurs. Dort diente er gleichermaßen als Schmuckstück, wie auch als bezauberndes kosmetisches Mittel, deren grüne Farbe und Maserung den Betrachter fesselte.
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Malachit
Schon zu Zeiten der antiken Römer und Griechen, sowie auch der alten Ägypter und Chinesen stand der grüne Malachit hoch im Kurs. Dort diente er gleichermaßen als Schmuckstück, wie auch als bezauberndes kosmetisches Mittel, deren grüne Farbe und Maserung den Betrachter fesselte.
Sein Name beruht auf dem griechischen Wort für Malven, einer weit verbreiteten Pflanze, deren grünes Blätterwerk sinnbildlich für die Farbe des Malachits stand. Das nur in Grüntönen vorkommende Mineral, das beim Verfall von Kupfererz entstehen kann, ist entgegen anderer Schmucksteine und Mineralien relativ weich und behielt über die Jahrhunderte seine Bedeutung als vielseitiges Schmuck- und Kunstmaterial bei. Viele große und kleine Kunstwerke weltweit sind aus oder mit Malachit gefertigt worden.
Malachitsteine schmücken mehrere Schmuckstücke unseres Sortiments, seien es als zierende und auffallend integrierte Elemente oder große Abschlusssteine bei Ketten. Der elegante Malachit wird dabei sorgfältig von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Malachit soll die Lebensfreude steigern und helfen, sich selbst zu verwirklichen. Darüber hinaus soll der Stein schmerzlindern und anregend auf Gehirn, Leber und Nerven wirken.
Die feinen und teilweise farbenprächtigen Objekte aus Muranoglas sind sehr hochwertige und kunstvolle Erzeugnisse, deren Anfänge bis in Renaissance zurückreichen. Der Name bezeichnet zugleich ihren Fertigungsort: Die traditionsreiche, italienische Insel Murano, nordöstlich von Venedig gelegen. Muranoglas-Erzeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart sind unter Sammlern weltweit sehr beliebt.
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Muranoglas
Die feinen und teilweise farbenprächtigen Objekte aus Muranoglas sind sehr hochwertige und kunstvolle Erzeugnisse, deren Anfänge bis in Renaissance zurückreichen. Der Name bezeichnet zugleich ihren Fertigungsort: Die traditionsreiche, italienische Insel Murano, nordöstlich von Venedig gelegen. Muranoglas-Erzeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart sind unter Sammlern weltweit sehr beliebt.
Durch die hochwertige Fertigung von Muranoglas und ihrem reinen Äußeren fanden über die Jahre einzelne Elemente ebenfalls Einzug in die Schmuckindustrie, die es schafften, auch als Nicht-Edelsteine eine warme und bezaubernde Optik zu liefern.
Daher ist Muranoglas auch bei unserem Hals-, Arm- und Ohrschmuck ein wichtiger Bestandteil, der bestimmte Schmuckstücke auf besondere Weise ziert oder ihnen als Grundelement eine schillernde und wunderschöne Basis liefert. Die einzelnen Muranoglas-Elemente werden in unserem Sortiment allesamt von Hand eingearbeitet.
Mit seiner tiefschwarzen Optik, die vorwiegend von weißen Schichten oder Fasern durchzogen ist, sticht der Onyx als modisch neutraler Schmuckstein hervor, der sich für viele Kombinationen eignet. Er gehört zu den Quarzen und ist ein naher Verwandter des Achats. Sein namentlicher Ursprung stammt aus dem Griechischen und bedeutet Fingernagel.
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Onyx
Mit seiner tiefschwarzen Optik, die vorwiegend von weißen Schichten oder Fasern durchzogen ist, sticht der Onyx als modisch neutraler Schmuckstein hervor, der sich für viele Kombinationen eignet. Er gehört zu den Quarzen und ist ein naher Verwandter des Achats. Sein namentlicher Ursprung stammt aus dem Griechischen und bedeutet Fingernagel.
Onyx, der aufgrund seiner schwarzen Färbung auch manchmal mit Obsidian verwechselt wird, wird ausschließlich für die Schmuckherstellung verwendet und dient dabei sowohl als schmückender Stein, als auch als Grundmaterial für kunstvolle Steinschnitzereien.
In unserer Kollektion wird der Onyx als Hauptelement innerhalb des Schmuckstückes oder als Abschlussstein verwendet. In Verbindung zum Beispiel mit einer silberfarbenen Kette oder metallisch glänzenden Zierelementen entsteht ein kontrastvolles Aussehen, das klassisch und elegant zugleich wirkt. Alle verwendeten Onyx-Steine werden ausschließlich von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Onyx soll den Gehörsinn schärfen, sowie bei verschiedenen Erkrankungen die Heilung fördern. Als „Stein der Egoisten“ soll er zudem das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl stärken.
Bei den Perlen unterscheidet man zwischen natürlich gewachsenen (als „echte Perlen“ bezeichnet) und gezüchteten Perlen, die beide im Inneren von Muscheln heranwachsen. Zuchtperlen entstehen, wenn ein Kern bestehend aus der Schale einer bestimmten Muschelart, sowie Mantelmaterial einer Spendermuschel in die Zuchtmuschel einoperiert wird. Anschließend wird sie über mehrere Jahre im Meer belassen, bis eine Perle entstanden ist.
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Perlen
Bei den Perlen unterscheidet man zwischen natürlich gewachsenen (als „echte Perlen“ bezeichnet) und gezüchteten Perlen, die beide im Inneren von Muscheln heranwachsen. Zuchtperlen entstehen, wenn ein Kern bestehend aus der Schale einer bestimmten Muschelart, sowie Mantelmaterial einer Spendermuschel in die Zuchtmuschel einoperiert wird. Anschließend wird sie über mehrere Jahre im Meer belassen, bis eine Perle entstanden ist.
Perlen entstehen in den unterschiedlichsten Formen und nur wenige Muscheln bringen Zuchtperlen hervor, die eine perfekt runde Gestalt aufweisen. In ihrer sagenumwobenen Ausstrahlung sind jedoch alle Perlen gleich und faszinieren seit Jahrtausenden die Menschen. Abhängig von den äußeren Gegebenheiten können Zuchtperlen zudem verschiedene Farben von selbst ausbilden oder für spezielle Zwecke später in alle erdenklichen, anderen Farben eingefärbt werden.
Ihr glänzender Schimmer, ihre bezaubernde Form und lange Tradition machen sie daher zu einem idealen Bestandteil für Schmuckstücke aller Art. Bei uns finden Sie folglich ebenfalls Verwendung unter anderem in Halsketten als zentraler und außergewöhnlicher Blickfang. Alle Zuchtperlen werden dabei einzeln und von Hand eingearbeitet.
Diese wunderschönen und schillernden Schmucksteine, die durch ihren außergewöhnlichen Lichteffekt auffallen, werden aus der inneren Schalenschicht der gleichnamigen Tierart, wie zum Beispiel Austern oder Perlmuscheln, gewonnen. Vor einigen Jahrhunderten dienten Sie aufgrund ihrer optischen Eigenschaften sowohl als Währung im pazifischen Raum, als auch als Spielchips in vielen Casinos in Europa.
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Perlmutt
Diese wunderschönen und schillernden Schmucksteine, die durch ihren außergewöhnlichen Lichteffekt auffallen, werden aus der inneren Schalenschicht der gleichnamigen Tierart, wie zum Beispiel Austern oder Perlmuscheln, gewonnen. Vor einigen Jahrhunderten dienten Sie aufgrund ihrer optischen Eigenschaften sowohl als Währung im pazifischen Raum, als auch als Spielchips in vielen Casinos in Europa.
Farblich gibt es Perlmutt in zahlreichen Variationen. Die Farbbestimmung hängt dabei sowohl vom Tier, als auch von den örtlichen Gegebenheiten ab. Der besonders für die Schmuckindustrie interessante, schillernde Lichteffekt entsteht durch Interferenz, welche die verschiedenen Schichten des Perlmutts hervorrufen und diese bei Bewegung in unterschiedlichen Farben erscheinen lassen.
Bei unseren modischen Schmuckstücken finden vor allem zwei Perlmuttarten ihre Verwendung:
Zum einen das Muschelkernperlmutt, das aus der Schale der Auster gewonnen und meist in Perlen- oder Plättchenform gefräst wird, sowie einen dezent schillernden Charakter besitzt.
Zum anderen das Cypraea-Perlmutt, das den Schalentieren entstammt, die im Indopazifik angesiedelt sind und deren Schale sich durch einen besonders tiefen Glanz auszeichnet.
Alle Perlmuttelemente in unseren Schmuckstücken werden dabei einzeln und sorgfältig von Hand eingearbeitet.
Rauchquarz ist in Form und Struktur gleich mit dem Bergkristall zu setzen. Er bildet sich in Granit-Gestein und erhält seine graue bis braune Farbe, wenn er in Kontakt mit natürlichen Gammastrahlen kommt, die er aber nach all der Zeit seit seiner Entstehung nicht mehr selbst emittiert.
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Rauchquarz
Rauchquarz ist in Form und Struktur gleich mit dem Bergkristall zu setzen. Er bildet sich in Granit-Gestein und erhält seine graue bis braune Farbe, wenn er in Kontakt mit natürlichen Gammastrahlen kommt, die er aber nach all der Zeit seit seiner Entstehung nicht mehr selbst emittiert.
Da nur wenige Schmucksteine in diesem Farbspektrum existieren ist der Rauchquarz schon immer ein beliebtes Objekt gewesen, um Schmuck und kunstvolle Gebilde zu fertigen. Der „dunkle Kristall“ fand häufig Verwendung innerhalb sakraler und mystischer Orte, wie zum Beispiel in Pyramiden oder auch in Kirchen.
Egal ob Halsketten, Armbänder oder Ohrhänger, die verschiedenen Schmuckstücke unserer Kollektion, die mit Rauchquarz verziert sind, strahlen allesamt eine majestätische Schönheit aus. Alle bei uns verwendeten Rauchquarze sind sorgfältig von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Rauchquarz soll trauernden und depressiven Menschen helfen, ihre Lebensfreude wieder zurück zu gewinnen, sowie allgemein gegen innere Unruhe und Ängste wirken.
Dieser weit verbreitete und schöne Schmuckstein gehört zu den Quarzen und erhielt seinen Namen aufgrund der gleichmäßigen, rosafarbenen Optik. Dabei sind sowohl trübe und undurchsichtige Variationen, als auch klare und durchschimmernde Steine möglich. Aufgrund dieser romantischen Färbung wird der Rosenquarz in vielen Zusammenhängen mit der Liebe in Verbindung gebracht.
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Rosenquarz
Dieser weit verbreitete und schöne Schmuckstein gehört zu den Quarzen und erhielt seinen Namen aufgrund der gleichmäßigen, rosafarbenen Optik. Dabei sind sowohl trübe und undurchsichtige Variationen, als auch klare und durchschimmernde Steine möglich. Aufgrund dieser romantischen Färbung wird der Rosenquarz in vielen Zusammenhängen mit der Liebe in Verbindung gebracht.
Bekannt war er schon im Römischen Reich, dessen Bürger aus ihm diverse Objekte und Siegel fertigten. Wie andere Quarze auch entsteht Rosenquarz unter anderem in geologischen Gängen und weist eine enorme Härte auf.
Aufgrund dessen ist er heute wie damals ein beliebter Grundstoff für die Erstellung zahlreicher Gegenstände. So gibt es dekorative Vasen, Schalen oder Kerzenhalter aus dem rosafarbenen Stein, die alle eine besonders weiche und sinnliche Atmosphäre schaffen.
In der Schmuckwelt wird er häufig dazu verwendet, kunstvolle Stücke mit einem dezenten Farbton zu untersteichen. Rosenquarz findet sich bei uns ebenfalls in verschiedenen Schmuckstücken als zartes Hauptelement oder als großer Abschlussstein. Alle Rosenquarzelemente, die unsere Schmuckstücke aufweisen, werden einzeln und von Hand eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Rosenquarz soll einerseits gegen schädliche Strahlen, beispielsweise ausgehend von Computern oder Handys, schützen, andererseits das eigene Durchsetzungsvermögen steigern.
Dieses vielseitig verwendbare Material ist ein Ablagerungsgestein und kommt auf der Erde sehr häufig vor. Es besteht aus mikroskopisch kleinen, Sand bildenden Quarzelementen, die miteinander verbunden sind.
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Sandstein
Dieses vielseitig verwendbare Material ist ein Ablagerungsgestein und kommt auf der Erde sehr häufig vor. Es besteht aus mikroskopisch kleinen, Sand bildenden Quarzelementen, die miteinander verbunden sind.
Am bekanntesten ist Sandstein sicherlich als Grundmaterial für verschiedene Bauwerke, Pflastersteine oder Statuen. Seine erdigen Farbtöne, die je nach Entstehung leicht variieren, sind dabei das Aushängeschild und hüllen ihn in eine warme Aura ein.
Geglätteter Sandstein dient bei einigen unserer Halsketten als schmückender, sich abhebender Mittelpunkt. Das natürliche, dezentfarbene Design bildet einen schönen Gegenpol zu den glänzenden, farbenfrohen Schmuckstücken und ergänzt das Sortiment auf ausgewogene Weise. Alle Sandsteinelemente werden von Hand eingearbeitet.
Die Ursprünge dieses sagenhaften und kostbaren Materials liegen rund fünftausend Jahre zurück. Legenden geben an, wie ein chinesischer Kaiser als Erster die Überlegung hatte, aus dem Produkt der Seidenraupe Textilien herzustellen. Gewänder und andere Erzeugnisse aus Seide wurden fortan zu einem Statussymbol, dessen Privileg es zu tragen nur wenige hatten.
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Seide
Die Ursprünge dieses sagenhaften und kostbaren Materials liegen rund fünftausend Jahre zurück. Legenden geben an, wie ein chinesischer Kaiser als Erster die Überlegung hatte, aus dem Produkt der Seidenraupe Textilien herzustellen. Gewänder und andere Erzeugnisse aus Seide wurden fortan zu einem Statussymbol, dessen Privileg es zu tragen nur wenige hatten.
Sie wurde als eines der wichtigsten und wertvollsten Güter in späterer Zeit gehandelt und von China aus nach Europa über die berühmte Seidenstraße befördert. Dass Seidenraupen auch in Europa heimisch wurden und Seide produziert werden konnte, verdankt man zwei Mönchen, die deren Larven aus China schmuggelten - ein gefahrvolles Unterfangen, stand diese „Ausfuhr“ doch unter Todesstrafe.
Seinen Reiz und legendären Ruf als das Gewebe von Königen und Kaisern besitzt die Seide auch heute noch. Als edles und schönes Grundmaterial wird sie deshalb auch bei einigen unserer Schmuckstücke verwendet und verleiht ihnen eine ausgefallene Aura. Feinstes Seidengewebe sorgt dabei einzeln oder in Kombination mit filigranen Kettengliedern für einen hohen Tragekomfort gepaart mit einer sensationellen Ausstrahlung. Alle Seidenbänder in unserer Kollektion werden hochwertig hergestellt und von Hand eingearbeitet.
Silber ist ein chemisches Element und gehört zu den ältesten Wertmetallen in der Menschheitsgeschichte. Es wurde bereits von den ersten großen Zivilisationen vor über siebentausend Jahren verwendet und dessen Wert damals teilweise höher als Gold war.
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Silber
Silber ist ein chemisches Element und gehört zu den ältesten Wertmetallen in der Menschheitsgeschichte. Es wurde bereits von den ersten großen Zivilisationen vor über siebentausend Jahren verwendet und dessen Wert damals teilweise höher als Gold war.
Silber war seit jeher immer schon ein wichtiger Rohstoff und diente zeitweise als Währung, aber auch als wichtige Währungsrücklagen. Ebenfalls ist es die Basis für die bekannteren Erzeugnisse, wie Tafelsilber oder traditionelles Essbesteck. Viele Silberobjekte sind darüber hinaus in Kirchen, sowie anderen geschichtsträchtigen Orten früherer Herrscher zu finden und schmücken diese auf erhabene Weise.
Seit Jahrhunderten ist Silber neben dem Material produzierenden Gewerbe vor allem für die Schmuckindustrie von Bedeutung und bildet als Silberschmuck einen eigenen Zweig in dieser Branche, der bis zum heutigen Tag beliebt und geschätzt ist.
Silber wird natürlich auch in unserem Sortiment verwendet und ist vorrangig bei unseren fein gestalteten Ohrhängern zu finden. Dort bilden sie die wunderschönen, filigranen Bügel, die sich an den Ohren anschmiegen. Die Silberbügel sind sorgfältig und von Hand verarbeitet worden, um dem Schmuckstück die bestmögliche Qualität zu geben.
Süßwasserperlen sind, wie der Name bereits aussagt, Zuchtperlen, deren Muscheln im Süßwasser beheimatet sind und dort wachsen. Im Gegensatz zu normalen Zuchtperlen wird den Muscheln allerdings kein Kern, sondern lediglich bis zu fünfzig Mal Material einer anderen Muschel eingesetzt, so dass über einen Zeitraum von zwei bis sechs Jahren dort ebenso viele Süßwasserperlen entstehen können.
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Süßwasser- und Biwasee-Perlen
Süßwasserperlen sind, wie der Name bereits aussagt, Zuchtperlen, deren Muscheln im Süßwasser beheimatet sind und dort wachsen. Im Gegensatz zu normalen Zuchtperlen wird den Muscheln allerdings kein Kern, sondern lediglich bis zu fünfzig Mal Material einer anderen Muschel eingesetzt, so dass über einen Zeitraum von zwei bis sechs Jahren dort ebenso viele Süßwasserperlen entstehen können.
Sie sind durchgehend aus Perlmutt gebildet und besitzen einen glänzenden Charakter, unterscheiden sich allerdings von den meisten normalen oder gar perfekten Zuchtperlen durch ihre Form, da sie nur in den seltensten Fällen eine gänzlich runde Gestalt annehmen.
Eine besondere Unterart der Süßwasserperlen stellen die Biwasee-Perlen dar, die ungefähr seit 1960 im gleichnamigen, größten japanischen See gezüchtet werden und durch ihre leicht glänzende Oberfläche, sowie die sehr kleine Gestalt auffallen.
Sowohl Süßwasser-, als auch Biwasee-Perlen werden bei vielen Schmuckstücken unseres Sortiments verwendet und bilden oftmals die Kernkomponenten. Ihr charakteristisches Aussehen und die unterschiedlich farblichen Abstimmungen verleihen Ketten, Armbändern und Ohrschmuck einen ganz besonderen Glanz. Alle Süßwasser- und Biwasee-Perlen werden dabei einzeln und von Hand eingearbeitet.
Das Tigerauge ist eine Abwandlung des Quarzes und bildet sich aus dem grau-blauen Falkenauge heraus. Es besitzt eine nahezu einzigartige Farbgebung und sichert sich dadurch einen festen Platz unter den Schmucksteinen. Antiken Vorstellungen zufolge diente der Stein als Schutzsymbol vor bösen Geistern und sicherte dem Träger eine frühe Gefahrenerkennung zu.
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Tigerauge
Das Tigerauge ist eine Abwandlung des Quarzes und bildet sich aus dem grau-blauen Falkenauge heraus. Es besitzt eine nahezu einzigartige Farbgebung und sichert sich dadurch einen festen Platz unter den Schmucksteinen. Antiken Vorstellungen zufolge diente der Stein als Schutzsymbol vor bösen Geistern und sicherte dem Träger eine frühe Gefahrenerkennung zu.
Sein Name ist ein Hinweis auf die besondere Optik, die sich durch gelb-braune bis dunkelbraune Schichten, sowie Liniengebung auszeichnet und einen Katzenaugeneffekt hervorruft.
Als Schmuckstein wird er darum oft verwendet und verleiht dem Objekt eine außergewöhnliche Ausstrahlung, die bei den unterschiedlichsten Anlässen hervorragend zur Geltung kommt. Tigeraugen sind daher in verschiedenen Produkten aus unserem Sortiment zu finden. Alle Tigeraugen entstammen einer hochwertigen Produktion und werden von Hand in die Schmuckstücke eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Ein Tigerauge-Stein soll ein sicheres Gefühl, sowie einen kritischen Blick in Hinsicht auf Finanzielles gewähren.
Einer der bekanntesten und wohl ältesten Schmucksteine ist der Türkis, der durch seine intensiv blau-grüne Färbung die Menschen seit jeher verzaubert. Er entsteht, geologisch gesehen, relativ nahe unter der Erdoberfläche in Spalten, sowie ähnlichen Hohlräumen und gehört zu den Mineralen. Seine Farben sind dabei einmal mehr ins grüne, einmal mehr ins blaue Spektrum verschoben und es gibt den Türkis in reiner Form, als auch mit dunkler Maserung.
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Türkis
Einer der bekanntesten und wohl ältesten Schmucksteine ist der Türkis, der durch seine intensiv blau-grüne Färbung die Menschen seit jeher verzaubert. Er entsteht, geologisch gesehen, relativ nahe unter der Erdoberfläche in Spalten, sowie ähnlichen Hohlräumen und gehört zu den Mineralen. Seine Farben sind dabei einmal mehr ins grüne, einmal mehr ins blaue Spektrum verschoben und es gibt den Türkis in reiner Form, als auch mit dunkler Maserung.
Sein heute verwendeter Name ist auf das französische Wort für „türkischer Stein“ zurückzuführen, das im Mittelalter entstand. Damals wurde Türkis vor allem über die Türkei bezogen, obwohl die Schmucksteine auch dort nur feilgeboten wurden und ursprünglich aus Persien stammten.
Weltweit und durch alle Epochen, angefangen bei den alten Ägyptern und Persern über die Azteken bis hin zu den chinesischen Dynastien, war der Türkis stets sehr begehrt und zierte zahlreiche Schmuck-, sowie Kunstobjekte. Eine Faszination, die auch bis heute ungebrochen ist.
Dieser Tradition folgend sind auch verschiedene Halsketten, Armbänder, Ohrhänger und Anhänger in unserem Sortiment mit farbenprächtigen Türkisen gefertigt, die alleine oder in Kombination eine außergewöhnliche Ausstrahlung besitzen. Alle Schmucksteine sind dabei einzeln und von Hand in die Schmuckstücke gearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Türkis soll eine schmerzlindernde Wirkung besitzen und die Seele des Trägers schützen.
Zitrin, oder auch Citrin, gehört zu den Quarzen, dessen Merkmal seine Optik im gelben Farbspektrum ist und von dem sich auch sein Name ableitet. Dabei reichen die Abstufungen von hellem Gelb bis ins Orangefarbene oder gar Braune. Natürliche Zitrinsteine werden in der Natur nur äußerst selten gebildet, jedoch können mittels Brennvorgängen Amethyste in ihre gelben Verwandten umgewandelt werden. Zitrin ist von seiner Struktur her äußerst hart.
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Zitrin
Zitrin, oder auch Citrin, gehört zu den Quarzen, dessen Merkmal seine Optik im gelben Farbspektrum ist und von dem sich auch sein Name ableitet. Dabei reichen die Abstufungen von hellem Gelb bis ins Orangefarbene oder gar Braune. Natürliche Zitrinsteine werden in der Natur nur äußerst selten gebildet, jedoch können mittels Brennvorgängen Amethyste in ihre gelben Verwandten umgewandelt werden. Zitrin ist von seiner Struktur her äußerst hart.
Lange Zeit war der Zitrin in Europa recht unbekannt. Dieser Umstand änderte sich jedoch schnell, als die ersten Stücke in den 30er Jahren, aus Südamerika kommend, in das Bewusstsein der Menschen rückten. Da es relativ wenige Schmucksteine gibt, die im gelben Glanz erscheinen, wurde Zitrin in kurzer Zeit berühmt.
Da wir bemüht sind, unser Schmuckangebot so vielfältig wie möglich abzudecken, darf dieser Stein mit seinem fantastischen Glamour natürlich nicht fehlen. Daher findet er sich in mehreren unserer Hals- und Armschmuckstücken, sowie Accessoires, und unterstreicht damit ihre modischen Aspekte. Alle verarbeiteten Zitrinsteine sind von Hand in die Schmuckstücke eingearbeitet.
Esoterischer Hintergrund: Einerseits soll Zitrin den körperlichen Verdauungstrakt stimulieren, andererseits auch seelische Reife fördern.