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Achat

Achat

Dieser sehr elegante Edelstein ist eine Abwandlung des Quarzes, der sich durch seine undurchsichtige, gestreifte Struktur auszeichnet. Er entsteht innerhalb von Gesteinshohlräumen als deren innere Bedeckung.

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Amethyst

Amethyst

Ein sehr bekannter Edelstein, der durch seine durchschimmernde, im lilafarbenen Spektrum angesiedelte Beschaffenheit in vielen Schmuckstücken ein begehrter Blickfang ist. Auch er bildet sich vor allem in Hohlräumen von Vulkangestein.

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Baumwolle

Baumwolle

Baumwolle ist nicht nur ein weit verbreiteter Textilgrundstoff, sondern verleiht auch Schmuckstücken ein gewisses Etwas. Dank ihrer äußerst hautfreundlichen und wenig allergischen Wirkung sind die Fasern ein ideales Material für den Hautkontakt.

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Bergkristall

Bergkristall

Bergkristalle stellen die reinste Quarzform dar, deren Merkmal eine fehlerlose, glasklare und farblose Struktur ist. Sie bilden sich vorwiegend in Spalten und natürlichen Höhlungen.

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Edelstahl

Edelstahl

Bei Edelstahl handelt es sich um Stahl mit außerordentlich hohem Reinheitsgrad, der in legiertem und unlegiertem Zustand vorliegen kann. Sein Hauptbestandteil ist Eisen.

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Fluorit

Fluorit

Fluorit ist ein seit der Antike bekanntes Mineral, das vor allem durch seine Farbenvielfalt, dezente Intensität und Transparenz gefragt ist. Es entsteht vorrangig in geologischen Gängen und bildet sich oftmals in Würfel- oder Oktaederform.

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Holz

Holz

Dieser außerordentlich vielseitige, natürliche Rohstoff ist seit jeher von größter Bedeutung. Vor allem ist Holz als Baustoff bekannt, aus dem zahllose Objekte und Konstruktionen in den unterschiedlichsten Bereichen geschaffen und erbaut werden.

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Hämatit

Hämatit

Ein sehr beliebtes Grundmaterial für die Schmuckherstellung, dessen polierte Oberfläche einen metallähnlichen Schimmer besitzt. Auch bekannt unter Rötel oder Blutstein (nicht zu verwechseln mit dem englischsprachigen Begriff „bloodstone“) gehört dieses Mineral zu den am ältesten abgebauten Materialien in der Geschichte, deren Spuren weit über fünfzigtausend Jahre zurück reichen.

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Jade

Jade

Im Gegensatz zu anderen Edelsteinen kommt Jade in der Natur nicht als eigenständiger Stein vor, sondern ist ein Gestein, das vorwiegend aus Jadeit- oder Nephrit-Mineral besteht. Häufig wird es mit dem traditionellen China und antiken, südamerikanischen Zivilisationen in Verbindung gebracht, die diesen Schmuckstein bereits damals vielfach verwendeten und zum Stoff von Legenden machten.

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Koralle

Koralle

Diese Meeresbewohner sind quer über den Globus bekannt und vorwiegend in tropischen Gefilden zuhause. Eine Korallenart, die Steinkoralle, sticht dabei besonders hervor, ist diese doch für den Großteil der malerischen Korallenriffe verantwortlich.

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Lapislazuli

Lapislazuli

Der Schmuckstein Lapislazuli (die Kurzform ist Lapis) ist kein eigenständiges Material, sondern setzt sich unter anderem aus den Mineralen Lasurit, Calcit und Pyrit zusammen. Sein Name ist eine Kombination aus dem lateinischen Wort für Stein, sowie dem arabischen Wort für blau.

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Leder

Leder

Leder ist als zähes und robustes, aber dabei gleichzeitig weiches Material bekannt, dessen Verwendung vielseitig ist und zu dem am meisten von Menschen verwendeten, textilen Werkstoffen gehört. Verbrauchsfreundliches Leder entsteht, in dem Tierhaut gegerbt und somit haltbar gemacht wird.

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Malachit

Malachit

Schon zu Zeiten der antiken Römer und Griechen, sowie auch der alten Ägypter und Chinesen stand der grüne Malachit hoch im Kurs. Dort diente er gleichermaßen als Schmuckstück, wie auch als bezauberndes kosmetisches Mittel, deren grüne Farbe und Maserung den Betrachter fesselte.

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Muranoglas

Muranoglas

Die feinen und teilweise farbenprächtigen Objekte aus Muranoglas sind sehr hochwertige und kunstvolle Erzeugnisse, deren Anfänge bis in Renaissance zurückreichen. Der Name bezeichnet zugleich ihren Fertigungsort: Die traditionsreiche, italienische Insel Murano, nordöstlich von Venedig gelegen. Muranoglas-Erzeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart sind unter Sammlern weltweit sehr beliebt.

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Onyx

Onyx

Mit seiner tiefschwarzen Optik, die vorwiegend von weißen Schichten oder Fasern durchzogen ist, sticht der Onyx als modisch neutraler Schmuckstein hervor, der sich für viele Kombinationen eignet. Er gehört zu den Quarzen und ist ein naher Verwandter des Achats. Sein namentlicher Ursprung stammt aus dem Griechischen und bedeutet Fingernagel.

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Perlen

Perlen

Bei den Perlen unterscheidet man zwischen natürlich gewachsenen (als „echte Perlen“ bezeichnet) und gezüchteten Perlen, die beide im Inneren von Muscheln heranwachsen. Zuchtperlen entstehen, wenn ein Kern bestehend aus der Schale einer bestimmten Muschelart, sowie Mantelmaterial einer Spendermuschel in die Zuchtmuschel einoperiert wird. Anschließend wird sie über mehrere Jahre im Meer belassen, bis eine Perle entstanden ist.

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Perlmutt

Perlmutt

Diese wunderschönen und schillernden Schmucksteine, die durch ihren außergewöhnlichen Lichteffekt auffallen, werden aus der inneren Schalenschicht der gleichnamigen Tierart, wie zum Beispiel Austern oder Perlmuscheln, gewonnen. Vor einigen Jahrhunderten dienten Sie aufgrund ihrer optischen Eigenschaften sowohl als Währung im pazifischen Raum, als auch als Spielchips in vielen Casinos in Europa.

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Rauchquarz

Rauchquarz

Rauchquarz ist in Form und Struktur gleich mit dem Bergkristall zu setzen. Er bildet sich in Granit-Gestein und erhält seine graue bis braune Farbe, wenn er in Kontakt mit natürlichen Gammastrahlen kommt, die er aber nach all der Zeit seit seiner Entstehung nicht mehr selbst emittiert.

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Rosenquarz

Rosenquarz

Dieser weit verbreitete und schöne Schmuckstein gehört zu den Quarzen und erhielt seinen Namen aufgrund der gleichmäßigen, rosafarbenen Optik. Dabei sind sowohl trübe und undurchsichtige Variationen, als auch klare und durchschimmernde Steine möglich. Aufgrund dieser romantischen Färbung wird der Rosenquarz in vielen Zusammenhängen mit der Liebe in Verbindung gebracht.

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Sandstein

Sandstein

Dieses vielseitig verwendbare Material ist ein Ablagerungsgestein und kommt auf der Erde sehr häufig vor. Es besteht aus mikroskopisch kleinen, Sand bildenden Quarzelementen, die miteinander verbunden sind.

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Seide

Seide

Die Ursprünge dieses sagenhaften und kostbaren Materials liegen rund fünftausend Jahre zurück. Legenden geben an, wie ein chinesischer Kaiser als Erster die Überlegung hatte, aus dem Produkt der Seidenraupe Textilien herzustellen. Gewänder und andere Erzeugnisse aus Seide wurden fortan zu einem Statussymbol, dessen Privileg es zu tragen nur wenige hatten.

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Silber

Silber

Silber ist ein chemisches Element und gehört zu den ältesten Wertmetallen in der Menschheitsgeschichte. Es wurde bereits von den ersten großen Zivilisationen vor über siebentausend Jahren verwendet und dessen Wert damals teilweise höher als Gold war.

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Süßwasser- und Biwasee-Perlen

Süßwasser- und Biwasee-Perlen

Süßwasserperlen sind, wie der Name bereits aussagt, Zuchtperlen, deren Muscheln im Süßwasser beheimatet sind und dort wachsen. Im Gegensatz zu normalen Zuchtperlen wird den Muscheln allerdings kein Kern, sondern lediglich bis zu fünfzig Mal Material einer anderen Muschel eingesetzt, so dass über einen Zeitraum von zwei bis sechs Jahren dort ebenso viele Süßwasserperlen entstehen können.

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Tigerauge

Tigerauge

Das Tigerauge ist eine Abwandlung des Quarzes und bildet sich aus dem grau-blauen Falkenauge heraus. Es besitzt eine nahezu einzigartige Farbgebung und sichert sich dadurch einen festen Platz unter den Schmucksteinen. Antiken Vorstellungen zufolge diente der Stein als Schutzsymbol vor bösen Geistern und sicherte dem Träger eine frühe Gefahrenerkennung zu.

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Türkis

Türkis

Einer der bekanntesten und wohl ältesten Schmucksteine ist der Türkis, der durch seine intensiv blau-grüne Färbung die Menschen seit jeher verzaubert. Er entsteht, geologisch gesehen, relativ nahe unter der Erdoberfläche in Spalten, sowie ähnlichen Hohlräumen und gehört zu den Mineralen. Seine Farben sind dabei einmal mehr ins grüne, einmal mehr ins blaue Spektrum verschoben und es gibt den Türkis in reiner Form, als auch mit dunkler Maserung.

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Zitrin

Zitrin

Zitrin, oder auch Citrin, gehört zu den Quarzen, dessen Merkmal seine Optik im gelben Farbspektrum ist und von dem sich auch sein Name ableitet. Dabei reichen die Abstufungen von hellem Gelb bis ins Orangefarbene oder gar Braune. Natürliche Zitrinsteine werden in der Natur nur äußerst selten gebildet, jedoch können mittels Brennvorgängen Amethyste in ihre gelben Verwandten umgewandelt werden. Zitrin ist von seiner Struktur her äußerst hart.

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